Wohl mir, dass ich Jesus habe

(„Wohl mir, dass ich Jesum habe“)


Wohl mir, dass ich Jesus habe,
der mich tröstet, der mich fragt.
Sein Gebot ist Maß und Gabe.
Heilung hat er zugesagt.
Wenn ich suche, wenn ich irre,
wenn ich Ziel und Halt verliere,
ruft er: Lass dich selber los,
und mein Reich wird in dir groß.

Jesus bleibt mir Licht und Freude,
unverdient und immer neu.
Er, derselbe einst und heute,
macht mich in der Wahrheit frei.
Wunden werden Lebensquellen,
selbst den Tod kann er erhellen.
Brennt mein Glaube noch so schwach,
seiner Liebe folg ich nach.