Fern
von dir
(„Heilge
Nacht“ (Beethoven))
Fern
von dir und sehnsuchtsschwer
schaut
mein Geist nach Frieden aus.
Wie
ein uferloses Meer
trennt
mich Schuld vom Vaterhaus.
::
Was du mir gabst, das Erbe
ist
nur noch Schutt und Scherbe.
Elend,
in dem ich sterbe,
blüht
mir daraus. ::
Aber
du erwartest mich.
Tief
in mir erglänzt dein Bild.
Vor
der Tür erblick ich dich,
Vater,
der nicht zürnt noch schilt.
::
Lass mich nach Not und Mühen
in
dein Erbarmen fliehen.
Du
wirst mich an dich ziehen.
Festjubel
schwillt. ::